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Kultur

Kultur und Handwerk

Die Insel hat einen unvergleichlichen Schatz an landschaftlichen  und kulturellen Sehenswürdigkeiten, aber auch im Bereich der Volkskunst  zu bieten. Diese werden Ergänzung durch die ethnomusikalischen  Traditionen, die Dichtkunst und Literatur in sardischer Sprache, die  Museen, Bibliotheken und Pinakotheken, in denen man Kunstwerke der  Vergangenheit bewundern kann, oft begleitet von Volkskundesammlungen und wertvollen Beispielen handwerklicher Fähigkeiten.
 

 

 

 

 

 

Das sardische Handwerk hat uralte Wurzeln, z. B. in den geometrischen Formen, die bis zur Zeit der  Römer vorherrschend waren. Diese Formen finden wir noch heute in den  Erzeugnissen der Töpferkunst, den Teppichen, Hochzeitstruhen, verzierten Kürbissen, in den Griffen der Messer und den Körben für Brot und  Gebäck. Diese Zeichen sind auch deutlich in die Stelen, Lisenen und  Quadersteine eingemeißelt die, die nuraghischen Brunnentempel, die  Gigantengräber und Statuetten der Götzen verzieren.
 

 

 

 

 

 

Nuraghische Spuren finden sich heute noch in den Formen und lebendigen Farben der  Trachten der Frauen, in den Westen, im Flechtwerk aus Pflanzenfasern der Körbe und in den Boden- und Wandteppichen.
 

 

 

 

 

 

Andere Kombinationen sieht man in den Mustern und Formen der Schmuckstücke,  insbesondere im Gold- und Silberschmuck. Die Pracht des Goldes, der  Verzierungen und der Trachten stammt hingegen aus der byzantinischen  Zeit.
Sardinien bietet eine  unendliche Vielfalt an echten kleinen Kunstwerken und Erzeugnissen, wie  z. B. auch aus Kork und Granit die, die schönsten Häuser der Costa  Smeralda sowie viele Villen in Italien schmücken.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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