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Das sardische Handwerk hat uralte Wurzeln, z. B. in den geometrischen Formen, die bis zur Zeit der Römer vorherrschend waren. Diese Formen finden wir noch heute in den Erzeugnissen der Töpferkunst, den Teppichen, Hochzeitstruhen, verzierten Kürbissen, in den Griffen der Messer und den Körben für Brot und Gebäck. Diese Zeichen sind auch deutlich in die Stelen, Lisenen und Quadersteine eingemeißelt die, die nuraghischen Brunnentempel, die Gigantengräber und Statuetten der Götzen verzieren.
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